Geschichte der Saline Luisenhall

 

Der nun beginnende dritte Abschnitt in der Salinengeschichte sah relativ häufig wechselnde Besitzer.
Georg Garben, Besitzer der Saline Georgenhall bei Hannover, ist hier der Wichtigste. Garben startete den Göttinger Tochterbetrieb zusammen mit seinem Kompagnon Eduard Weber, den er jedoch bald aus dem Unternehmen drängen konnte. Mit seinem kapitalstarken ehemaligen Prokuristen schloß er im Juli 1880 einen Gesellschaftsvertrag und firmierte als Garben & Grote.
Im Oktober 1881 ging jedoch auch dieses Intermezzo zu Ende, und Hermann Bartold Levin (I.), Sohn des in Göttingen wohlbekannten Tuchfabrikbesitzers Hermann Albert Levin, kaufte die Saline mit der angeschlossenen Dampfziegelei zum stattlichen Preis von 180.000,-- Goldmark.
Er sollte zum Namensträger aller künftigen Besitzer werden.

 
 
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